4. Präsenzveranstaltung der WGP

Zur Geschichte der Feuerwehr in Sukow

Die Vorgeschichte zur Feuerwehr in unserm Territorium sagt aus, dass es bereits 1516 eine Feuerordnung gab, die Bestandteil der Polizeiordnung des Großherzogs von Schwerin war. Darin heißt es wie folgt: „Jedes Dorf hat Lettern (Leitern zur Brandbekämpfung), Emmer (Eimer), Wagen, Schlöpen (Schleppe für Pferdezug) und Füerhaken (Feuerhaken) zu haben!“ Eine neue Polizeiordnung von 1572 gibt genaue Vorschriften für den Bau von Backöfen, Brunnen und anderen für die Entstehung oder Bekämpfung von Bränden maßgeblichen Einrichtungen. Die Feuerordnung von 1690/91 bestimmt bereits, dass große und kleine Feuerspritzen bereitzuhalten sind.

Diese Ordnung wird auf dem Lande aber erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt. Im Jahr 1815 erfolgt die Gründung der Dominal-Brandversicherungsanstalt zur Pflichtversicherung der Gebäude. 1830 entsteht der Spritzenverband Banzkow, zu dem 14 Ortschaften aus dem Umkreis, darunter auch Sukow, gehören. Die Dörfer müssen Emmer und Kufen (Schlöpen) mit Küben (fahrbarer Wasserkübel) stellen. Im Jahr 1917, noch vor Ende des 1. Weltkrieges, wurde in Sukow die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es war üblich, dass erfahrene Handwerker die Leitung übernahmen.

Als erstes Löschfahrzeug ist die von Pferden gezogene Spritze im Handdruckverfahren und ein dazugehöriges Kübenfahrzeug auf Rädern oder Kufen bekannt. Diese wurden von Pferden zum Brandort gezogen. Das Küben musste ständig zur Feuerbereitschaft mit Wasser gefüllt sein. Im Falle eines Brandes waren zu jener Zeit bereits alle männlichen Bürger zwischen 16 und 60 Jahren verpflichtet, zur Hilfe zur Stelle zu sein. Sie kamen in Gruppen geteilt, abwechselnd zum Einsatz. Der traditionelle Ledereimer, mit Haus-Nr. versehen, gehörte zur Ausrüstung auf den Grundstücken, wie Patsche und Haken sowie ein Pflugschar und Hammer zur ersten Alarmierung. Auf allen Gehöften hingen Pflugschare, die mit Hämmern zum Klingen gebracht wurden, wenn die Sturmglocke von der Kirche zum Einsatz rief. Später gab es einfache Feuerhörner an bestimmten Meldestellen und dann die Sirenen vom Dach. Anfang der 50er Jahre wurde in Sukow auf der Schule II die erste Sirene errichtet. Seit August 1999 gibt es 14 moderne Funkmeldeanlagen in der Feuerwehr. Dafür existiert aber nur noch eine Sirene neben dem Feuerwehrgebäude.

Die Versorgung mit Löschwasser erfolgte über viele Jahre zunächst aus öffentlichen Gewässern bzw. Regenwasser- Staustellen, aus dem Dorfteich und aus verschiedenen Gräben. Als Löschgerät stand eine TS 8, eine Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l / Minute zur Verfügung. Die Spritze ist bis heute erhalten. 1957 wurde am damaligen Konsum der erste Bohrbrunnen gebaut. 1962 gab es bereits 4 und heute einschließlich Zietlitz 10 Bohrbrunnen, die alle in gewissen Abständen auf ihre Funktionstüchtigkeit angepumpt werden. Seit 1994 gibt es in Sukow eine Jugendfeuerwehr, die in zwei Löschgruppen die Grundlage für die „große“ Wehr bildet und seit 1998 gibt es bei der FFW Sukow auch eine Frauenlöschgruppe, die das Bestreben hat, sich zu vergrößern. Dabei baut sie u.a. auf den Mädchennachwuchs in der Jugendfeuerwehr.

Auf dem Foto links die Freiwillige Feuerwehr Sukow, einschließlich Frauen- und Jugendgruppe 05ffanlässlich des Erhalts des neuen Löschfahrzeuges. Der Bürgermeister Horst-Dieter Keding übergibt offiziell das neue Löschfahrzeug und beglückwünscht den Wehrführer Oliver Olschewski.

 


Partnerbeziehungen zur Feuerwehr in Mielkendorf bei Kiel

Mit der Wende 1989/90 wurden zunächst erste Partnerbeziehungen beider Gemeinden in lockerer Form auf Verwaltungsebene und zwischen den Chören geknüpft. Bei ersten gegenseitigen Besuchen kam dabei auch das Gespräch auf die Freiwillige Feuerwehr. Bestrebungen von beiden Seiten führten schließlich am 7. Mai 1994 zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages.
Seit jener Zeit gibt es gezielte und sich vertiefende Beziehungen zwischen beiden Wehren, insbesondere auch bei den Jugendlichen beider Orte. Beide Wehren nehmen vor allem gegenseitig an den Ausscheiden in den Wirkungsbereichen teil, tauschen wertvolle Erfahrungen aus und besuchen Traditionsfeste im Partnerschaftsbereich.

 

Zur Geschichte der Feuerwehr in Sukow

Die Vorgeschichte zur Feuerwehr in unserm Territorium sagt aus, dass es bereits 1516 eine Feuerordnung gab, die Bestandteil der Polizeiordnung des Großherzogs von Schwerin war. Darin heißt es wie folgt: „Jedes Dorf hat Lettern (Leitern zur Brandbekämpfung), Emmer (Eimer), Wagen, Schlöpen (Schleppe für Pferdezug) und Füerhaken (Feuerhaken) zu haben!“ Eine neue Polizeiordnung von 1572 gibt genaue Vorschriften für den Bau von Backöfen, Brunnen und anderen für die Entstehung oder Bekämpfung von Bränden maßgeblichen Einrichtungen. Die Feuerordnung von 1690/91 bestimmt bereits, dass große und kleine Feuerspritzen bereitzuhalten sind.

Diese Ordnung wird auf dem Lande aber erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt. Im Jahr 1815 erfolgt die Gründung der Dominal-Brandversicherungsanstalt zur Pflichtversicherung der Gebäude. 1830 entsteht der Spritzenverband Banzkow, zu dem 14 Ortschaften aus dem Umkreis, darunter auch Sukow, gehören. Die Dörfer müssen Emmer und Kufen (Schlöpen) mit Küben (fahrbarer Wasserkübel) stellen. Im Jahr 1917, noch vor Ende des 1. Weltkrieges, wurde in Sukow die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es war üblich, dass erfahrene Handwerker die Leitung übernahmen.

Als erstes Löschfahrzeug ist die von Pferden gezogene Spritze im Handdruckverfahren und ein dazugehöriges Kübenfahrzeug auf Rädern oder Kufen bekannt. Diese wurden von Pferden zum Brandort gezogen. Das Küben musste ständig zur Feuerbereitschaft mit Wasser gefüllt sein. Im Falle eines Brandes waren zu jener Zeit bereits alle männlichen Bürger zwischen 16 und 60 Jahren verpflichtet, zur Hilfe zur Stelle zu sein. Sie kamen in Gruppen geteilt, abwechselnd zum Einsatz. Der traditionelle Ledereimer, mit Haus-Nr. versehen, gehörte zur Ausrüstung auf den Grundstücken, wie Patsche und Haken sowie ein Pflugschar und Hammer zur ersten Alarmierung. Auf allen Gehöften hingen Pflugschare, die mit Hämmern zum Klingen gebracht wurden, wenn die Sturmglocke von der Kirche zum Einsatz rief. Später gab es einfache Feuerhörner an bestimmten Meldestellen und dann die Sirenen vom Dach. Anfang der 50er Jahre wurde in Sukow auf der Schule II die erste Sirene errichtet. Seit August 1999 gibt es 14 moderne Funkmeldeanlagen in der Feuerwehr. Dafür existiert aber nur noch eine Sirene neben dem Feuerwehrgebäude.

Die Versorgung mit Löschwasser erfolgte über viele Jahre zunächst aus öffentlichen Gewässern bzw. Regenwasser- Staustellen, aus dem Dorfteich und aus verschiedenen Gräben. Als Löschgerät stand eine TS 8, eine Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l / Minute zur Verfügung. Die Spritze ist bis heute erhalten. 1957 wurde am damaligen Konsum der erste Bohrbrunnen gebaut. 1962 gab es bereits 4 und heute einschließlich Zietlitz 10 Bohrbrunnen, die alle in gewissen Abständen auf ihre Funktionstüchtigkeit angepumpt werden. Seit 1994 gibt es in Sukow eine Jugendfeuerwehr, die in zwei Löschgruppen die Grundlage für die „große“ Wehr bildet und seit 1998 gibt es bei der FFW Sukow auch eine Frauenlöschgruppe, die das Bestreben hat, sich zu vergrößern. Dabei baut sie u.a. auf den Mädchennachwuchs in der Jugendfeuerwehr.

Auf dem Foto links die Freiwillige Feuerwehr Sukow, einschließlich Frauen- und Jugendgruppe 05ffanlässlich des Erhalts des neuen Löschfahrzeuges. Der Bürgermeister Horst-Dieter Keding übergibt offiziell das neue Löschfahrzeug und beglückwünscht den Wehrführer Oliver Olschewski.

 


Partnerbeziehungen zur Feuerwehr in Mielkendorf bei Kiel

Mit der Wende 1989/90 wurden zunächst erste Partnerbeziehungen beider Gemeinden in lockerer Form auf Verwaltungsebene und zwischen den Chören geknüpft. Bei ersten gegenseitigen Besuchen kam dabei auch das Gespräch auf die Freiwillige Feuerwehr. Bestrebungen von beiden Seiten führten schließlich am 7. Mai 1994 zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages.
Seit jener Zeit gibt es gezielte und sich vertiefende Beziehungen zwischen beiden Wehren, insbesondere auch bei den Jugendlichen beider Orte. Beide Wehren nehmen vor allem gegenseitig an den Ausscheiden in den Wirkungsbereichen teil, tauschen wertvolle Erfahrungen aus und besuchen Traditionsfeste im Partnerschaftsbereich.

 

Zur Geschichte der Feuerwehr in Sukow

Die Vorgeschichte zur Feuerwehr in unserm Territorium sagt aus, dass es bereits 1516 eine Feuerordnung gab, die Bestandteil der Polizeiordnung des Großherzogs von Schwerin war. Darin heißt es wie folgt: „Jedes Dorf hat Lettern (Leitern zur Brandbekämpfung), Emmer (Eimer), Wagen, Schlöpen (Schleppe für Pferdezug) und Füerhaken (Feuerhaken) zu haben!“ Eine neue Polizeiordnung von 1572 gibt genaue Vorschriften für den Bau von Backöfen, Brunnen und anderen für die Entstehung oder Bekämpfung von Bränden maßgeblichen Einrichtungen. Die Feuerordnung von 1690/91 bestimmt bereits, dass große und kleine Feuerspritzen bereitzuhalten sind.

Diese Ordnung wird auf dem Lande aber erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt. Im Jahr 1815 erfolgt die Gründung der Dominal-Brandversicherungsanstalt zur Pflichtversicherung der Gebäude. 1830 entsteht der Spritzenverband Banzkow, zu dem 14 Ortschaften aus dem Umkreis, darunter auch Sukow, gehören. Die Dörfer müssen Emmer und Kufen (Schlöpen) mit Küben (fahrbarer Wasserkübel) stellen. Im Jahr 1917, noch vor Ende des 1. Weltkrieges, wurde in Sukow die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es war üblich, dass erfahrene Handwerker die Leitung übernahmen.

Als erstes Löschfahrzeug ist die von Pferden gezogene Spritze im Handdruckverfahren und ein dazugehöriges Kübenfahrzeug auf Rädern oder Kufen bekannt. Diese wurden von Pferden zum Brandort gezogen. Das Küben musste ständig zur Feuerbereitschaft mit Wasser gefüllt sein. Im Falle eines Brandes waren zu jener Zeit bereits alle männlichen Bürger zwischen 16 und 60 Jahren verpflichtet, zur Hilfe zur Stelle zu sein. Sie kamen in Gruppen geteilt, abwechselnd zum Einsatz. Der traditionelle Ledereimer, mit Haus-Nr. versehen, gehörte zur Ausrüstung auf den Grundstücken, wie Patsche und Haken sowie ein Pflugschar und Hammer zur ersten Alarmierung. Auf allen Gehöften hingen Pflugschare, die mit Hämmern zum Klingen gebracht wurden, wenn die Sturmglocke von der Kirche zum Einsatz rief. Später gab es einfache Feuerhörner an bestimmten Meldestellen und dann die Sirenen vom Dach. Anfang der 50er Jahre wurde in Sukow auf der Schule II die erste Sirene errichtet. Seit August 1999 gibt es 14 moderne Funkmeldeanlagen in der Feuerwehr. Dafür existiert aber nur noch eine Sirene neben dem Feuerwehrgebäude.

Die Versorgung mit Löschwasser erfolgte über viele Jahre zunächst aus öffentlichen Gewässern bzw. Regenwasser- Staustellen, aus dem Dorfteich und aus verschiedenen Gräben. Als Löschgerät stand eine TS 8, eine Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l / Minute zur Verfügung. Die Spritze ist bis heute erhalten. 1957 wurde am damaligen Konsum der erste Bohrbrunnen gebaut. 1962 gab es bereits 4 und heute einschließlich Zietlitz 10 Bohrbrunnen, die alle in gewissen Abständen auf ihre Funktionstüchtigkeit angepumpt werden. Seit 1994 gibt es in Sukow eine Jugendfeuerwehr, die in zwei Löschgruppen die Grundlage für die „große“ Wehr bildet und seit 1998 gibt es bei der FFW Sukow auch eine Frauenlöschgruppe, die das Bestreben hat, sich zu vergrößern. Dabei baut sie u.a. auf den Mädchennachwuchs in der Jugendfeuerwehr.

Auf dem Foto links die Freiwillige Feuerwehr Sukow, einschließlich Frauen- und Jugendgruppe 05ffanlässlich des Erhalts des neuen Löschfahrzeuges. Der Bürgermeister Horst-Dieter Keding übergibt offiziell das neue Löschfahrzeug und beglückwünscht den Wehrführer Oliver Olschewski.

 


Partnerbeziehungen zur Feuerwehr in Mielkendorf bei Kiel

Mit der Wende 1989/90 wurden zunächst erste Partnerbeziehungen beider Gemeinden in lockerer Form auf Verwaltungsebene und zwischen den Chören geknüpft. Bei ersten gegenseitigen Besuchen kam dabei auch das Gespräch auf die Freiwillige Feuerwehr. Bestrebungen von beiden Seiten führten schließlich am 7. Mai 1994 zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages.
Seit jener Zeit gibt es gezielte und sich vertiefende Beziehungen zwischen beiden Wehren, insbesondere auch bei den Jugendlichen beider Orte. Beide Wehren nehmen vor allem gegenseitig an den Ausscheiden in den Wirkungsbereichen teil, tauschen wertvolle Erfahrungen aus und besuchen Traditionsfeste im Partnerschaftsbereich.

 

Zur Geschichte der Feuerwehr in Sukow

Die Vorgeschichte zur Feuerwehr in unserm Territorium sagt aus, dass es bereits 1516 eine Feuerordnung gab, die Bestandteil der Polizeiordnung des Großherzogs von Schwerin war. Darin heißt es wie folgt: „Jedes Dorf hat Lettern (Leitern zur Brandbekämpfung), Emmer (Eimer), Wagen, Schlöpen (Schleppe für Pferdezug) und Füerhaken (Feuerhaken) zu haben!“ Eine neue Polizeiordnung von 1572 gibt genaue Vorschriften für den Bau von Backöfen, Brunnen und anderen für die Entstehung oder Bekämpfung von Bränden maßgeblichen Einrichtungen. Die Feuerordnung von 1690/91 bestimmt bereits, dass große und kleine Feuerspritzen bereitzuhalten sind.

Diese Ordnung wird auf dem Lande aber erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt. Im Jahr 1815 erfolgt die Gründung der Dominal-Brandversicherungsanstalt zur Pflichtversicherung der Gebäude. 1830 entsteht der Spritzenverband Banzkow, zu dem 14 Ortschaften aus dem Umkreis, darunter auch Sukow, gehören. Die Dörfer müssen Emmer und Kufen (Schlöpen) mit Küben (fahrbarer Wasserkübel) stellen. Im Jahr 1917, noch vor Ende des 1. Weltkrieges, wurde in Sukow die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es war üblich, dass erfahrene Handwerker die Leitung übernahmen.

Als erstes Löschfahrzeug ist die von Pferden gezogene Spritze im Handdruckverfahren und ein dazugehöriges Kübenfahrzeug auf Rädern oder Kufen bekannt. Diese wurden von Pferden zum Brandort gezogen. Das Küben musste ständig zur Feuerbereitschaft mit Wasser gefüllt sein. Im Falle eines Brandes waren zu jener Zeit bereits alle männlichen Bürger zwischen 16 und 60 Jahren verpflichtet, zur Hilfe zur Stelle zu sein. Sie kamen in Gruppen geteilt, abwechselnd zum Einsatz. Der traditionelle Ledereimer, mit Haus-Nr. versehen, gehörte zur Ausrüstung auf den Grundstücken, wie Patsche und Haken sowie ein Pflugschar und Hammer zur ersten Alarmierung. Auf allen Gehöften hingen Pflugschare, die mit Hämmern zum Klingen gebracht wurden, wenn die Sturmglocke von der Kirche zum Einsatz rief. Später gab es einfache Feuerhörner an bestimmten Meldestellen und dann die Sirenen vom Dach. Anfang der 50er Jahre wurde in Sukow auf der Schule II die erste Sirene errichtet. Seit August 1999 gibt es 14 moderne Funkmeldeanlagen in der Feuerwehr. Dafür existiert aber nur noch eine Sirene neben dem Feuerwehrgebäude.

Die Versorgung mit Löschwasser erfolgte über viele Jahre zunächst aus öffentlichen Gewässern bzw. Regenwasser- Staustellen, aus dem Dorfteich und aus verschiedenen Gräben. Als Löschgerät stand eine TS 8, eine Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l / Minute zur Verfügung. Die Spritze ist bis heute erhalten. 1957 wurde am damaligen Konsum der erste Bohrbrunnen gebaut. 1962 gab es bereits 4 und heute einschließlich Zietlitz 10 Bohrbrunnen, die alle in gewissen Abständen auf ihre Funktionstüchtigkeit angepumpt werden. Seit 1994 gibt es in Sukow eine Jugendfeuerwehr, die in zwei Löschgruppen die Grundlage für die „große“ Wehr bildet und seit 1998 gibt es bei der FFW Sukow auch eine Frauenlöschgruppe, die das Bestreben hat, sich zu vergrößern. Dabei baut sie u.a. auf den Mädchennachwuchs in der Jugendfeuerwehr.

Auf dem Foto links die Freiwillige Feuerwehr Sukow, einschließlich Frauen- und Jugendgruppe 05ffanlässlich des Erhalts des neuen Löschfahrzeuges. Der Bürgermeister Horst-Dieter Keding übergibt offiziell das neue Löschfahrzeug und beglückwünscht den Wehrführer Oliver Olschewski.

 


Partnerbeziehungen zur Feuerwehr in Mielkendorf bei Kiel

Mit der Wende 1989/90 wurden zunächst erste Partnerbeziehungen beider Gemeinden in lockerer Form auf Verwaltungsebene und zwischen den Chören geknüpft. Bei ersten gegenseitigen Besuchen kam dabei auch das Gespräch auf die Freiwillige Feuerwehr. Bestrebungen von beiden Seiten führten schließlich am 7. Mai 1994 zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages.
Seit jener Zeit gibt es gezielte und sich vertiefende Beziehungen zwischen beiden Wehren, insbesondere auch bei den Jugendlichen beider Orte. Beide Wehren nehmen vor allem gegenseitig an den Ausscheiden in den Wirkungsbereichen teil, tauschen wertvolle Erfahrungen aus und besuchen Traditionsfeste im Partnerschaftsbereich.

 

Zur Geschichte der Feuerwehr in Sukow

Die Vorgeschichte zur Feuerwehr in unserm Territorium sagt aus, dass es bereits 1516 eine Feuerordnung gab, die Bestandteil der Polizeiordnung des Großherzogs von Schwerin war. Darin heißt es wie folgt: „Jedes Dorf hat Lettern (Leitern zur Brandbekämpfung), Emmer (Eimer), Wagen, Schlöpen (Schleppe für Pferdezug) und Füerhaken (Feuerhaken) zu haben!“ Eine neue Polizeiordnung von 1572 gibt genaue Vorschriften für den Bau von Backöfen, Brunnen und anderen für die Entstehung oder Bekämpfung von Bränden maßgeblichen Einrichtungen. Die Feuerordnung von 1690/91 bestimmt bereits, dass große und kleine Feuerspritzen bereitzuhalten sind.

Diese Ordnung wird auf dem Lande aber erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt. Im Jahr 1815 erfolgt die Gründung der Dominal-Brandversicherungsanstalt zur Pflichtversicherung der Gebäude. 1830 entsteht der Spritzenverband Banzkow, zu dem 14 Ortschaften aus dem Umkreis, darunter auch Sukow, gehören. Die Dörfer müssen Emmer und Kufen (Schlöpen) mit Küben (fahrbarer Wasserkübel) stellen. Im Jahr 1917, noch vor Ende des 1. Weltkrieges, wurde in Sukow die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es war üblich, dass erfahrene Handwerker die Leitung übernahmen.

Als erstes Löschfahrzeug ist die von Pferden gezogene Spritze im Handdruckverfahren und ein dazugehöriges Kübenfahrzeug auf Rädern oder Kufen bekannt. Diese wurden von Pferden zum Brandort gezogen. Das Küben musste ständig zur Feuerbereitschaft mit Wasser gefüllt sein. Im Falle eines Brandes waren zu jener Zeit bereits alle männlichen Bürger zwischen 16 und 60 Jahren verpflichtet, zur Hilfe zur Stelle zu sein. Sie kamen in Gruppen geteilt, abwechselnd zum Einsatz. Der traditionelle Ledereimer, mit Haus-Nr. versehen, gehörte zur Ausrüstung auf den Grundstücken, wie Patsche und Haken sowie ein Pflugschar und Hammer zur ersten Alarmierung. Auf allen Gehöften hingen Pflugschare, die mit Hämmern zum Klingen gebracht wurden, wenn die Sturmglocke von der Kirche zum Einsatz rief. Später gab es einfache Feuerhörner an bestimmten Meldestellen und dann die Sirenen vom Dach. Anfang der 50er Jahre wurde in Sukow auf der Schule II die erste Sirene errichtet. Seit August 1999 gibt es 14 moderne Funkmeldeanlagen in der Feuerwehr. Dafür existiert aber nur noch eine Sirene neben dem Feuerwehrgebäude.

Die Versorgung mit Löschwasser erfolgte über viele Jahre zunächst aus öffentlichen Gewässern bzw. Regenwasser- Staustellen, aus dem Dorfteich und aus verschiedenen Gräben. Als Löschgerät stand eine TS 8, eine Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l / Minute zur Verfügung. Die Spritze ist bis heute erhalten. 1957 wurde am damaligen Konsum der erste Bohrbrunnen gebaut. 1962 gab es bereits 4 und heute einschließlich Zietlitz 10 Bohrbrunnen, die alle in gewissen Abständen auf ihre Funktionstüchtigkeit angepumpt werden. Seit 1994 gibt es in Sukow eine Jugendfeuerwehr, die in zwei Löschgruppen die Grundlage für die „große“ Wehr bildet und seit 1998 gibt es bei der FFW Sukow auch eine Frauenlöschgruppe, die das Bestreben hat, sich zu vergrößern. Dabei baut sie u.a. auf den Mädchennachwuchs in der Jugendfeuerwehr.

Auf dem Foto links die Freiwillige Feuerwehr Sukow, einschließlich Frauen- und Jugendgruppe 05ffanlässlich des Erhalts des neuen Löschfahrzeuges. Der Bürgermeister Horst-Dieter Keding übergibt offiziell das neue Löschfahrzeug und beglückwünscht den Wehrführer Oliver Olschewski.

 


Partnerbeziehungen zur Feuerwehr in Mielkendorf bei Kiel

Mit der Wende 1989/90 wurden zunächst erste Partnerbeziehungen beider Gemeinden in lockerer Form auf Verwaltungsebene und zwischen den Chören geknüpft. Bei ersten gegenseitigen Besuchen kam dabei auch das Gespräch auf die Freiwillige Feuerwehr. Bestrebungen von beiden Seiten führten schließlich am 7. Mai 1994 zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages.
Seit jener Zeit gibt es gezielte und sich vertiefende Beziehungen zwischen beiden Wehren, insbesondere auch bei den Jugendlichen beider Orte. Beide Wehren nehmen vor allem gegenseitig an den Ausscheiden in den Wirkungsbereichen teil, tauschen wertvolle Erfahrungen aus und besuchen Traditionsfeste im Partnerschaftsbereich.

 

Zur Geschichte der Feuerwehr in Sukow

Die Vorgeschichte zur Feuerwehr in unserm Territorium sagt aus, dass es bereits 1516 eine Feuerordnung gab, die Bestandteil der Polizeiordnung des Großherzogs von Schwerin war. Darin heißt es wie folgt: „Jedes Dorf hat Lettern (Leitern zur Brandbekämpfung), Emmer (Eimer), Wagen, Schlöpen (Schleppe für Pferdezug) und Füerhaken (Feuerhaken) zu haben!“ Eine neue Polizeiordnung von 1572 gibt genaue Vorschriften für den Bau von Backöfen, Brunnen und anderen für die Entstehung oder Bekämpfung von Bränden maßgeblichen Einrichtungen. Die Feuerordnung von 1690/91 bestimmt bereits, dass große und kleine Feuerspritzen bereitzuhalten sind.

Diese Ordnung wird auf dem Lande aber erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt. Im Jahr 1815 erfolgt die Gründung der Dominal-Brandversicherungsanstalt zur Pflichtversicherung der Gebäude. 1830 entsteht der Spritzenverband Banzkow, zu dem 14 Ortschaften aus dem Umkreis, darunter auch Sukow, gehören. Die Dörfer müssen Emmer und Kufen (Schlöpen) mit Küben (fahrbarer Wasserkübel) stellen. Im Jahr 1917, noch vor Ende des 1. Weltkrieges, wurde in Sukow die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es war üblich, dass erfahrene Handwerker die Leitung übernahmen.

Als erstes Löschfahrzeug ist die von Pferden gezogene Spritze im Handdruckverfahren und ein dazugehöriges Kübenfahrzeug auf Rädern oder Kufen bekannt. Diese wurden von Pferden zum Brandort gezogen. Das Küben musste ständig zur Feuerbereitschaft mit Wasser gefüllt sein. Im Falle eines Brandes waren zu jener Zeit bereits alle männlichen Bürger zwischen 16 und 60 Jahren verpflichtet, zur Hilfe zur Stelle zu sein. Sie kamen in Gruppen geteilt, abwechselnd zum Einsatz. Der traditionelle Ledereimer, mit Haus-Nr. versehen, gehörte zur Ausrüstung auf den Grundstücken, wie Patsche und Haken sowie ein Pflugschar und Hammer zur ersten Alarmierung. Auf allen Gehöften hingen Pflugschare, die mit Hämmern zum Klingen gebracht wurden, wenn die Sturmglocke von der Kirche zum Einsatz rief. Später gab es einfache Feuerhörner an bestimmten Meldestellen und dann die Sirenen vom Dach. Anfang der 50er Jahre wurde in Sukow auf der Schule II die erste Sirene errichtet. Seit August 1999 gibt es 14 moderne Funkmeldeanlagen in der Feuerwehr. Dafür existiert aber nur noch eine Sirene neben dem Feuerwehrgebäude.

Die Versorgung mit Löschwasser erfolgte über viele Jahre zunächst aus öffentlichen Gewässern bzw. Regenwasser- Staustellen, aus dem Dorfteich und aus verschiedenen Gräben. Als Löschgerät stand eine TS 8, eine Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l / Minute zur Verfügung. Die Spritze ist bis heute erhalten. 1957 wurde am damaligen Konsum der erste Bohrbrunnen gebaut. 1962 gab es bereits 4 und heute einschließlich Zietlitz 10 Bohrbrunnen, die alle in gewissen Abständen auf ihre Funktionstüchtigkeit angepumpt werden. Seit 1994 gibt es in Sukow eine Jugendfeuerwehr, die in zwei Löschgruppen die Grundlage für die „große“ Wehr bildet und seit 1998 gibt es bei der FFW Sukow auch eine Frauenlöschgruppe, die das Bestreben hat, sich zu vergrößern. Dabei baut sie u.a. auf den Mädchennachwuchs in der Jugendfeuerwehr.

Auf dem Foto links die Freiwillige Feuerwehr Sukow, einschließlich Frauen- und Jugendgruppe 05ffanlässlich des Erhalts des neuen Löschfahrzeuges. Der Bürgermeister Horst-Dieter Keding übergibt offiziell das neue Löschfahrzeug und beglückwünscht den Wehrführer Oliver Olschewski.

 


Partnerbeziehungen zur Feuerwehr in Mielkendorf bei Kiel

Mit der Wende 1989/90 wurden zunächst erste Partnerbeziehungen beider Gemeinden in lockerer Form auf Verwaltungsebene und zwischen den Chören geknüpft. Bei ersten gegenseitigen Besuchen kam dabei auch das Gespräch auf die Freiwillige Feuerwehr. Bestrebungen von beiden Seiten führten schließlich am 7. Mai 1994 zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages.
Seit jener Zeit gibt es gezielte und sich vertiefende Beziehungen zwischen beiden Wehren, insbesondere auch bei den Jugendlichen beider Orte. Beide Wehren nehmen vor allem gegenseitig an den Ausscheiden in den Wirkungsbereichen teil, tauschen wertvolle Erfahrungen aus und besuchen Traditionsfeste im Partnerschaftsbereich.

 

Informationsveranstaltung für Erstwähler

Am 18.05.2024 haben wir unseren Kennenlerntag für Neuwähler durchgeführt. Wir haben alle Neuwähler auf eine Portion Pommes eingeladen. Dabei haben wir interessante Gespräche geführt Die Besucher waren zahlreich so das wir kurzfristig nochmal einen Termin anbieten werden. Wir danken dem Kebap Haus für die Unterstützung.

Politik ohne Parteibuch

Plater Wählergruppe will bei der Kommunalwahl mit Sachthemen punkten und stellt Bürgermeisterkandidatin

Gruppenfoto WGP – Wählergruppe Gemeinde Plate 2024

Plate. Die Kandidatenliste steht, inhaltliche Schwerpunkte sind formuliert. Die Wählergruppe Gemeinde Plate (WGP) steht in den Startblöcken.Stärkste Kraft will die Wählergruppe bei der Kommunalwahl am 09. Juni 2024 werden. Vier der Kandidaten sitzen bereits in der aktuellen Wahlperiode in der Gemeindevertretung. „Ein paar mehr könnten es in der kommenden Legislaturperiode schon sein“, sagt Mario Gohde Vorsitzender der WGP. Punkten möchte die parteilose Wählergruppe mit Bürgernähe und Kompetenz. „Bei uns gibt es keinen politisch ideologischen Überbau wie in den Parteien, wir orientieren uns ausschließlich an den Interessen der Bürger“, erklärt Mario Gohde.

Zur letzten Kommunalwahl war die Wählergruppe noch unter dem Namen „Freie Wähler e.V.“ angetreten. „Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, uns zur aktuellen Kommunalwahl umzubenennen“, betont Dr. Egbert Dähn, der viele Jahre der Vorsitzende der parteilosen Wählergruppe war. Wir wollen ausschließen, dass man uns mit der Partei Freie Wähler verwechselt. „Alle unsere Mitglieder sind parteilos“, erklärt Dr. Dähn.

Zehn Kandidaten stehen insgesamt auf der Kandidatenliste der Wählergruppe Gemeinde Plate für die Kommunalwahl im Juni. Geeignete Bewerber zu finden, sei kein Problem gewesen versichert Gohde. Neben ihm und den drei weiteren aktuellen Gemeindevertretern Madlen Spelling, Dr. Egbert Dähn und Rolf Scheffel würden auch altbekannte antreten, wie Martina Heidtmann und Sven Bauer und Neulinge wie Michael Worf und Rene Szillat. Peter Förster und Helke Wehmer runden das Zehner-Team ab. „Wir haben eine sehr gute Mischung gefunden“, so der Vorsitzende der Wählergruppe Gemeinde Plate. Ihr Wahlprogramm hat die Wählergruppe bereits beschlossen.

„Mit unserer aktuellen Gemeindevertreterin Madlen Spelling stellen wir auch eine qualifizierte und engagierte Bürgermeisterkandidatin auf“, ergänzt Gohde. Madlen Spelling ist bereits seit 2019 Gemeindevertreterin. Die Dipl. Juristin trat zur letzten Kommunalwahl noch als Einzelkandidatin auf und holte sogleich mehr als 500 Stimmen und damit die zweitmeisten.

„Viele der Dorfbewohner kennen mich seit meiner Kindheit. Ich bin in Peckatel aufgewachsen, habe wie auch meine beiden Kinder die Kita und die Schule in Plate besucht. Ich bin hier einfach verwurzelt“, sagt Madlen Spelling stolz. Ihren Heimvorteil gegenüber den anderen Kandidaten möchte Madlen Spelling nutzen. „Mir ist es wichtig, mich mit den Bürgern auszutauschen und das nicht nur zur Wahl. Nur so können sich die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen fühlen, getreu dem Motto Gemeinsam mehr erreichen.“ Erreichen möchte die parteilose Bürgermeisterkandidatin unter anderem, dass die Lebensqualität in der Gemeinde erhalten bleibt. Dazu zähle ihrer Ansicht nach eine angemessene Siedlungspolitik genauso wie die Unterstützung der Jugend- und Seniorenarbeit. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit im gesamten Gemeindebereich, eine nachhaltige Energiepolitik und auch die Förderung von Gewerbeansiedlungen. „Mit mir bekäme die Gemeinde Plate eine lösungsorientierte Bürgermeisterin auf Augenhöhe“, so Madlen Spelling abschließend.

Erstes Kennenlernen

Am 08.05.2024 haben wir unser ersten Bürgertreff durchgeführt.

Wir haben viele tolle Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde geführt und Anregungen mitgenommen. Falls auch Ihr Fragen habt oder uns kennenlernen möchte, Schaut gern bei unseren nächsten Infoständen vorbei. Auch über Social Media ist die Kontaktaufnahme erwünscht. Wir freuen uns auf euch.

 

Unser Geschenk an euch!

Hier geht es zur Anleitung für die Sonnenblumensaat.

Unser Anhänger ist fertig!

Wir haben uns viel Gedanken gemacht wir wir euch erreichen können. Ein Unternehmer aus Plate hat uns einen tollen Vorschlag gemacht. Den fanden wir so toll, dass wir dieses Angebot sehr gern angenommen haben. Der Anhänger wurde mit unserem Wahlplakat beklebt und nun wird er in Plate an verschiedenen Orten zu sehen sein. Danke an den Unternehmer und die Firma, die die Beklebung durchführten.

Wir finden, es ist ein tolles Ergebnis.